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FAQ (Frequently Asked Questions)Ich habe hier ein paar Fragen und deren Antworten zusammengestellt, die für AnfängerInnen - aber nicht nur für sie - nützlich sein könnten. Die mit dem Stern * markierten Fragen sind nur für Computer-Freaks von Belang.
Wie lassen sich Bilder in ein Dokument einfügen?LaTeX (bzw. pdfLaTeX) erlaubt es, Bilder und Grafken in den Formaten pdf, jpg oder png einzufügen. Damit LaTeX mit Bilder umgehen kann, braucht es ein spezielles Paket namens graphicx (Pakete erlauben es, den Funktionsumfang von LaTeX zu erweitern). Es muss in der Präambel des Quelldokumentes mit folgendem Befehl eingebunden werden: \usepackage[pdftex]{graphicx} Ein Bild wird mit dem \includegraphics-Befehl eingefügt. Wir müssen dem Befehl mindestens zwei Argumente mitgeben: einerseits den Namen des einzufügenden Bildes und seine gewünschte Breite. Bei einem Bild namens «bild.jpg», welches wir 15 cm breit haben wollen (LaTeX passt die Länge proportional zur Breite an), sieht der Befehl folgendermassen aus: \includegraphics[width=15cm]{bild.jpg} Die Endung «jpg» kann weg gelassen werden. Es ist aber wichtig zu beachten, dass sich das Bild im gleichen Verzeichnis befindet wie das LaTeX-Quelldokument, da LaTeX das Bild sonst nicht finden kann. Das ist aber noch nicht alles! Wenn man den \includegraphics-Befehl in eine so genannte Umgebung setzt, kann man zum Bild eine Bildunterschrift gesellen lassen oder vom Text auf das Bild verweisen. Verweise auf eine Abbildung sind wichtig, weil LaTeX selber einen Platz für das Bild nach typographischen Gesichtspunkten auswählt. Ein Beispiel:
\begin{figure}
\includegraphics[width=15cm]{beispiel.jpg}
\caption{Bildunterschrift}
\label{bsp}
\end{figure}
Die Umgebung wird durch die erste Zeile «eröffnet» und durch die letzte «abgeschlossen». Der Befehl in der zweiten Zeile fügt das Bild «beispiel.jpg» ein (wie gehabt). Der \caption-Befehl in der dritten Zeile erzeugt die Bildunterschrift «Bildunterschrift». Der \label-Befehl gibt dem Bild einen internen Namen (hier: «bsp»). Mit diesem internen Namen ist es nun möglich von irgendeinem Punkt des Quelldokumentes aus auf das Bild zu referieren: Mit dem Befehl \ref{bsp} erhält man die Nummer der Abbildung (wird automatisch von LaTeX zugewiesen) und mit \pageref{bsp} wird auf die Seitenzahl des Bildes verwiesen. Man erhält also beispielsweise durch die Eingabe von In Abbildung \ref{bsp} auf Seite \pageref{bsp} sieht man das und das. diesen Text im Ausgabe-Dokument: In Abbildung 1.1 auf Seite 4 findet man das und das. Zum Abschluss noch ein Beispiel für verspielte Naturen: \includegraphics[angle=90, scale=0.5]{bild} In diesem Beispiel wird das Bild um 90 ° gedreht und die Breite des Bildes wird auf 50 % der Originalgrösse verkleinert. Wie kann ich Diagramme, Organigramme, ... erstellen und in ein Dokument einfügen?Das ist eigentlich ganz einfach: Man erstellt das Diagramm mit dem bevorzugten Programm und speichert dann das Ergebnis als Bild (idealerweise als PDF-Datei). Wie Bilder und Grafiken in das Quelldokument eingefügt werden ist Thema der obigen Frage. Ein sehr nützliches Programm zum Erstellen von Organigrammen und Diagrammen ist OmniGraffle (es gibt auch eine kostenlose Version davon). Wenn Grafiken nicht direkt exportiert werden können, so ist es doch in den meisten Fällen möglich, die Grafik zu drucken. Dann kann dank MacOSX einfach ein PDF erstellt werden (Button PDF im Drucken-Dialog. Falls nötig kann dann noch das Programm Vorschau (Preview) verwendet werden um den gewünschen Ausschnitt auszuschneiden. Alternativ kann man das gewünschte Diagramm zunächst markieren und kopieren und dann in einem Programm wie Photoshop oder GraphicConverter einfügen (Menü Datei - Neu - Bild aus Zwischenablage) und dort im png -Format speichern. Das hat den Nachteil, dass die Grafik dann auf jeden Fall nur noch als Bitmap vorliegt und je nach Skalierung die Pixel (Bildpunkte) sichtbar werden. Wie kann ich Quelldokumente zwischen Mac- und Windowssystemen austauschen?Quelldokumente sind nichts anderes als Textdateien (mit der Endung «.tex»). Das heisst, dass sie nur den sichtbaren Text beinhalten plus einiger weniger Steuerbefehle, die zum Beispiel anzeigen, wo eine neue Zeile beginnt oder wo die Datei endet. Dies im Unterschied zum Beispiel zu Word-Dateien, die auch viele nicht-sichtbare Informationen enthalten, wie etwa die Formatierungen des Textes oder Informationen über den Autor, Statistiken, etc. Nun gibt es aber leider so, dass es keinen alle Zeichen umfassenden betriebssystemübergreifenden Standard gibt, wie die einzelnen Zeichen einer Textdatei abgespeichert werden. So kann es dazu kommen, dass eine Textdatei von Betriebssystem A in einem Editor von Betriebssystem B falsch angezeigt wird: Typischerweise erscheinen dann andere Zeichen anstelle der Umlaute. Der langen Rede kurzer Sinn: Solange man auf Umlaute (und andere Sonderzeichen) verzichtet, können Quelldokumente zwischen den verschiedenen Betriebssystemen problemlos ausgetauscht werden. Deshalb meiden einige Leute auch heute noch die Umlaute, was allerdings doch eine sehr unpraktische Lösung ist, da man zum Beispiel den Buchstaben «ä» im Quelldokument so schreiben müsste: «\"a». Zum Glück gibt es Programme, die Dokumente von einem Textdatei-Format zu einem anderen übersetzen können. Genau dies macht ASCon-A (es gibt je eine Version für PC und Mac). Man muss diesem Programm nur die zu übersetzende Textdatei (in unserem Fall ein Quelldokument) angeben und die Übersetzungsrichtung. Anschliessend öffnet man das übersetze Quelldokument und ändert in der Präambel die Zeile \usepackage[applemac]{inputenc} in \usepackage[ansinew]{inputenc} (bzw. umgekehrt). Dieser Eintrag in der Präambel bringt LaTeX die Umlaute bei. Es gibt noch eine weitere - sehr komfortable - Möglichkeit, die den Austausch zwischen Windows- und Macsystemen ohne Konvertierung ermöglicht. TeXShop erlaubt es nämlich, auch auf dem Mac mit der Windows-Kodierung zu arbeiten, womit die Notwendigkeit der Kodierung entfällt. Dazu einfach in den Einstellungen von TeXShop (Reiter Dokument) die Kodierung «Iso Latin 1» wählen und in der Präambel des Quelldokumentes \usepackage[ansinew]{inputenc} einfügen, damit LaTeX weiss, dass es ein für Windows kodiertes Dokument zu setzen hat. Wie kriege ich LaTeX dazu ein pdf-Dokument mit Lesezeichen (verlinktes Inhaltsverzeichnis) zu erstellen?LaTeX übernimmt dies automatisch für dich, wenn du die folgende Zeile in die Präambel einfügst: \usepackage{hyperref} Wie erzeuge ich das Zeichen/Symbol xyz?Alle möglichen Symbole (über 2000) werden in symbols-a4.pdf aufgelistet. Es ist wohl fast nicht möglich, das gewünschte Zeichen dort nicht zu finden... Wie setze ich altgriechischen Text?Vorbereitung: Zunächst sollten die cb-greek-Fonts installiert werden. Dank dem i-Installer ist die Installation sehr einfach. Es sind allerdings circa 70 MB herunterzuladen...
Nach dieser Installation ist nun alles bereit für das Setzen von griechischem Text. Im Quelldokument muss nur noch in der Präambel das Babel-Paket folgendermassen eingebunden werden bzw. der bereits vorhandene Befehl mit dem Argument polutonikogreek ergänzt werden: \usepackage[polutonikogreek,ngerman]{babel} Im Text kann nun mithilfe der Befehle \selectlanguage{polutonikogreek} bzw. \selectlanguage{ngerman} zwischen griechischem und deutschem Text umgeschaltet werden. Das folgende Beispiel soll illustrieren, wie das funktioniert:
Folgende Tabelle zeigt, welche griechischen Zeichen mit welchen lateinischen erzeugt werden können:
Noch ein Tipp: Der ständige Sprachenwechsel mit \selectlanguage kann auf die Dauer ein bisschen mühsam werden. Deshalb füge ich in der Präambel jeweils die folgende Zeile ein, die einen neuen Befehl \g{} kreiert: \newcommand*{\g}[1]{\selectlanguage{polutonikogreek}{#1}\selectlanguage{ngerman}} Damit steht dir nun der neue Befehl \g{} zur Verfügung. Unser Beispieltext von oben wird nun so eingegeben:
Für weitere Informationen empfehle ich dem LaTeX-nutzenden klassischen Philologen den Besuch dieser Seite von David Krebs. Was sind Schusterjungen/Hurenkinder und wie vermeide ich sie?Es handelt sich bei Schusterjungen und Hurenkindern um typographische Hässlichkeiten: Die Seite wird nach der ersten Zeile eines Absatzes (Schusterjungen) bzw. vor der letzten Zeile eines Absatzes (Hurenkinder) umgebrochen. LaTeX versucht natürlich solche Fehler zu vermeiden. LaTeX arbeitet dazu intern mit Strafpunkten: Zeilen, bei denen die Seite besser nicht umgebrochen wird, werden Strafpunkte zugeordnet, zum Beispiel 10 Strafpunkte für Umbrüche innerhalb eines Absatzes und 150 Strafpunkte für Schusterjungen und Hurenkinder. Zeilen, bei denen ein Seitenumbruch problemlos eingefügt werden kann, werden von LaTeX mit negativen Strafpunkten belohnt: Dies ist zum Beispiel der Fall bei Umbrüchen zwischen Absätzen. Um nun Schusterjungen und Hurenkinder absolut zu vermeiden, muss man nur die Strafpunkte für sie in der Präambel erhöhen (wobei man damit rechnen muss, dass dann andere Probleme auftauchen): \clubpenalty = 10000 % schliesst Schusterjungen aus \widowpenalty = 10000 % schliesst Hurenkinder aus Wie bekomme ich regelmässig verteilte Punkte für Auslassungen (...) bei Zitaten?Um drei Punkte mit LaTeX auszugeben benutzt man am besten den \ldots-Befehl, aber wenn diese Punkte innerhalb eines Klammerpaars alleine stehen ist das Ergebnis nicht so befriedigend: Ihr Abstand zu den Klammern links und rechts ist verschieden gross (dies ist kein Fehler von LaTeX, normalerweise steht ja links von den Punkten noch Text und dann sollten die Punkte näher beim vorangehenden Text stehen). Dieses Problem lässt sich lösen, indem wir in der Präambel einen neuen Befehl \punkte erzeugen, der die drei Punkte in den Klammern regelmässiger verteilt: \newcommand*{\punkte}{\dots\unkern} Wir erhalten nun mit folgender Zeile in unserem Dokument (\punkte) aber ein grosser Schritt für die Menschheit! etwa dieses Resultat: (...) aber ein grosser Schritt für die Menschheit! Wie bringe ich LaTeX zum Erzeugen von grösseren Zeilenabständen?Solltest du zu eineinhalbzeiligem oder zweizeiligem Satz gezwungen sein, hilft dir das Packet «setspace» weiter. Dazu einfach in der Präambel das Paket mit \usepackage{setspace} einbinden und den eineinhalbzeilig zu setzenden Text in folgender Umgebung einschliessen:
\begin{onehalfspacing}
Hier steht der Text in eineinhalbzeiligem Satz.
\end{onehalfspacing}
Für zweizeiligen Satz onehalfspacing durch doublespacing ersetzen. Man verlangt von mir, dass ich die Schriftart Times verwende!Wenn kein Weg an Times vorbeiführt: \usepackage{mathptmx}. Welche Kurzbefehle gibt es für TeXShop?Wer gelegentlich mit emacs arbeitet wird die folgenden emacs-Kurzbefehle für TeXShop zu schätzen wissen. Dabei ist '^' als ctrl-Taste zu interpretieren.
Des weiteren löscht alt-Backspace das nächste Wort links vom Cursor. Anmerkung: Diese Kurzbefehle funktionieren in den meisten Cocoa-Applikationen (beispielsweise TextEdit oder ProjectBuilder). Die Zuordnungen finden sich in /System/Library/Frameworks/AppKit.framework/Resources/ StandardKeyBinding.dict und können angepasst werden, wenn das .dict-File in ~/Library/KeyBindings/ kopiert wird. Details sind in der Developer Documentation zu finden. Antwort von: Beat Birkhofer * Wo soll ich Pakete, Klassen, ... installieren?Diese Frage wird hier beantwortet. * Wie kann ein mit fink installiertes teTeX-System mit TeXShop verwendet werden?Es reicht in den Preferences unter Engine den Pfad /sw/bin bei den Path Settings einzutragen. Falls die Änderung nicht «sticky» sind kann man auch zum Property List Editor (Teil der Developer Tools) greifen und sich TeXShop.plist von Hand editieren. [Weder empfohlen noch unterstützt.] Antwort von: Beat Birkhofer Wie kann ich eine einzelne Tabelle quer (90° gedreht) ausgeben?Bei sehr grossen Tabellen, beispielsweise für Literatur-Übersichten, kann es sinnvoll sein, die Tablle um 90° zu drehen, so dass mehr Information auf eine Zeile passt. Ein Beispiel zeigt die Verwendung der Pakete rotating, ragged2e und array zu diesem Zweck. Antwort von: Beat Birkhofer Wie kann man sich das Editieren von grossen Tabellen erleichtern?Tabellen mit vielen Spalten und Zeilen im Text-Editor (z.B. TeXShop) zu bearbeiten kann überaus mühsam sein. Um sich die Sache etwas zu erleichtern, kann man den Inhalt der Tabelle einfach in ein Tabellenkalkulations-Programm copy-pasten, wenn man die Zellen der Tabelle mit Tabulatoren getrennt hat. Wenn man beim Erstellen der Tabelle nicht systematisch Tabulatoren eingefügt hat, lässt sich das relativ einfach mit Suchen/Finden bewerkstelligen. Folgende Anweisungen beziehensich auf TeXShop 2.1. Tabellen-Inhalt markieren, dann den Suchen-Dialog aufrufen. Unter Options die Regular Expressions aktivieren und den Scope auf die Auswahl (Selection) einschränken. Falls sich einzelne Tabs in der Auswahl befinden diese vielleicht erst durch Leerschläge ersetzen: Find: \t, Replace: [Leerschlag/Spae]. Dann die & durch &\t ersetzen: Find: &, Replace: &\t. Ohne aktivierte Regular Expressions wird \t nicht als Tabulator interpretiert. Nach dem Ersetzen sollte es möglich sein den Inhalt der Tabelle in die Tabellenkalkulation zu kopieren, dort zu bearbeiten und dann wieder zurück zu kopieren. Antwort von: Beat Birkhofer * Wie kann ich einstellen, dass Indizes in Formeln standardmässig geradestehend (roman) statt kursiv (italic) gesetzt werden?Bei den meisten mathematischen Symbolen die bei den Ingenieurwissenschaften verwendet werden, sollte der Index geradestehend (roman) gesetzt werden (siehe DIN 1338 Absatz 3.3.2: Geradestehende und kursive Indizes oder NIST). Nun ist es aber etwas mühsam, bei jedem Index noch ein \mathrm davor zu setzten. Daher die folgende Lösung aus der Newsgroup de.comp.text.tex. Folgender Text gehört dazu in die Präambel: \makeatother
\begingroup
\catcode`\_=13
\gdef_#1{\sb{\mathrm{#1}}}
\endgroup
\newcommand\enableuprightsubscripts{\catcode`\_=12\relax}
\newcommand\disableuprightsubscripts{\catcode`\_=8\relax}
\makeatletter
Dann kann man im Text mit \enableuprightsubscripts bzw. \disableuprightsubscripts das Kursivsetzen der Indizes kontrollieren. Um einzelne Indizes kursiv zu setzen kann auch \mathit verwendet werden. Antwort von: Beat Birkhofer Wie kann man einen (QuickTime) Movie oder andere Animationen in eine LaTeX Bildschirmpräsentation einbauen?Mit der Dokumentklasse Beamer (die auch sehr gut dokumentiert ist) lassen sich auch recht komplexe Bildschirmpräsentation erstellen. Mit Hilfe des Paketes movie15 lassen sich auch Filme (QuickTime, Flash Animationen, etc.) einbinden, movie15 bietet dazu auch eine sehr genau Kontrolle über das Abspielverhalten (automatischer Start etc.). Eine entsprechende Beispiel-Slide sieht dann folgendermassen aus: \begin{frame}{Titel der Folie}
\includemovie[autoplay,autostop,poster,repeat]{65mm}{49.833mm}{fancy-anim.swf}
\begin{textblock}{43}(72,7)
Typical parameters:
\begin{itemize}
\item 1 or 8 MHz emission frequency
\item 8 to 32 cycles pulse length
\item Amplification factor 2
\end{itemize}
\end{textblock}
\end{frame}
Dabei wurde noch das Paket textpos verwendet um einen Text absolut neben der Animation zu platzieren. Die Multimedia-Fähigkeiten der verschiedenen PDF Betrachter bzw. deren Versionen unterscheiden sich zum Teil beträchtlich, beispielsweise hat Adobe seinem Acrobat offenbar erst in Version 8 das Antialiasing von Filmen beigebracht. Weil die Filme mit den movie15 Standardeinstellungen in das PDF Dokument eingebunden werden ist die Wiedergabe und vor allem die Weitergabe der mit LaTeX erstellten Präsentation mit Multimedia-Inhalten deutlich problemloser als beispielsweise bei PowerPoint oder Keynote. Im Vergleich zu MacOSX und Windows sind die Multimedia-Fähigkeiten von Adobe Acrobaat für Linux teilweise etwas eingeschränkt. Antwort von: Beat Birkhofer Wo finde ich die Antworten zu all den Fragen, die hier nicht beantwortet werden?Die meisten Fragen werden wohl durch einen Blick in The Not So Short Introduction of LaTeX oder in die LaTeX-Kurzbeschreibung geklärt. Solltest du dort nicht fündig werden, dann hilft wohl die FAQ von Dante weiter. Oder natürlich unsere LaTeXList!
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